Die Idee

Mit dem Bergfilm ist es genauso wie mit dem Bergsteigen oder dem Bergwandern… Wenn man einmal Freude daran gefunden hat, dann kann man irgendwie nicht wieder davon lassen – im Gegenteil: Ich habe in den Bergen den schönsten Job der Welt gefunden!


Dafür gibt es drei gute Gründe:

Erstens: die Landschaften und Stimmungen, die man bei den Filmarbeiten im Gebirge entdecken, erkunden und genießen darf.

Zweitens: Die Menschen und Protagonisten, die man dabei kennenlernt – und ihre Geschichten.

Drittens: Die unermüdlichen Mitstreiter und Team-Kameraden, unter denen über die Jahre mehr als nur ein kollegiales Verhältnis gewachsen ist. Wir sind Bergkameraden und Freunde geworden. Deshalb spreche und schreibe ich auch nicht von MIR, sondern von UNS!


Jahrelang sind wir für das (einstige) Bergsport-Magazin Biwak des MDR-Fernsehens durch die Berge der Welt gestreift. Dabei haben wir zwei Dinge gelernt: Dass wir das vielleicht schönste Gebirge der Welt mit der Sächsischen Schweiz direkt vor der Haustür haben. Und: Dass wir uns einer Philosophie und einer filmischen Handschrift verpflichtet fühlen, die möglicherweise im Zeitalter eines bedingungslosen Höher-Schneller-Weiter etwas antiquiert daherkommen mag. Wir finden Sie allemal ehrlicher, authentischer, genussvoller – man könnte fast sagen: irgendwie „sächsischer“


Wir empfinden die Bergwelten, das Draußen-Sein und die Abenteuer in freier Natur als Geschenk. Als ein Geschenk, das zu genießen man sich Zeit nehmen sollte. Wir nehmen uns die Freiheit, Stimmungen und Landschaften in unseren Filmen wirken zu lassen – mitunter minutenlang, so wie wir es auch draußen tun. Oder kann man sich etwa wirklich satt sehen an den wabernden Morgennebeln im oberen Elbtal? An farbenprächtigen Sonnenaufgängen hinter bizarren Felsnadeln oder über majestätischen Eisgipfeln? Wer das Intro dieser Homepage genossen hat, wird verstehen, was wir meinen…


Genauso wie die Landschaften, die wir nicht nur entdecken, sondern auch helfen wollen zu bewahren, interessieren uns die Menschen. Meist jene stillen, oft urigen „Helden“, die gar keine sein wollen. Leute, über die es keine Zeitungsschlagzeilen zu lesen gibt. Bergfreunde, die ihr ganz persönliches Abenteuer suchen und (er)leben. Denen zu begegnen, sie auf Augenhöhe zu begleiten, authentisch und ehrlich zu berichten – an der Herausforderung und am perönlichen Kampf, am Genuss und mitunter auch am Scheitern ganz nah dran zu sein, ohne zu werten und zu wichten – das ist UNSERE Faszination Bergfilm.


Mit unserer Traumtouren-Serie möchten wir dieses Genre bewahren – den vielen Bergfreunden zuliebe, die uns seit Jahren die Treue halten. Wir möchten anregen zum Schwelgen, zum Staunen, zum Zittern mitunter – und zum Nachahmen.


Viel Spaß dabei wünscht


Thorsten Kutschke mit seinem gesamten Team

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